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Rekord: Flughafen Zürich begrüsst 30-millionsten Passagier

Rekord: Flughafen Zürich begrüsst 30-millionsten Passagier

Erstmals sind in einem Jahr mehr als 30 Mio. Passagiere über den Flughafen Zürich gereist. Heute begrüsste eine Delegation der Flughafen Zürich AG den 30-millionsten Reisenden des Jahres 2018 persönlich.

Der 30-millionste Passagier des laufenden Jahres ist heute über den Flughafen Zürich gereist. CEO Stephan Widrig und Leiter Ground Operations Ronny Roth begrüssten den überraschten Reisenden aus Villars-sur-Glâne bei Fribourg im Check-in 1. Mit seiner Frau war er via Flughafen Zürich nach Wien unterwegs. Als Dankeschön erhielt das Ehepaar einen Gutschein für die VIP Lounge des Flughafens Zürich.

Im laufenden Jahr wurde bei der Anzahl Passagiere erstmals die 30-Millionen-Grenze überschritten. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr sind insgesamt 29,4 Mio. Passagiere am Flughafen Zürich abgeflogen, angekommen oder umgestiegen. Dies entspricht einem Durchschnitt von 80’537 Passagieren pro Tag. Stephan Widrig: «Die Nachfrage nach internationaler Mobilität steigt stetig, die Bevölkerung wächst und die Welt wird immer internationaler. Als Tor der Schweiz zur Welt spüren wir das auch am Flughafen Zürich.»

Quelle: Medienmitteilung Flughafen Zürich vom 17. 12. 2018

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Investitionskraft des Flughafens Zürich erhalten!

Online-Petition zur Unterstützung des Flughafens Zürich

Investitionskraft des Flughafens Zürich erhalten!

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Die Unterzeichnenden der Petition erwarten, dass die Betreibergesellschaft des Flughafens Zürich in sichere und qualitativ hochstehende Infrastrukturen investieren kann. Qualität, Funktionalität und Swissness müssen im Zentrum stehen, und die Erfolgsgeschichte seit der Privatisierung des Flughafens Zürich muss fortgeschrieben werden können.

Sie fordern das Bundesamt für Zivilluftfahrt deshalb auf, im Rahmen der «Teilrevision der Verordnung über die Flughafengebühren» die Quersubventionierung des aviatischen Bereichs nicht noch weiter zu erhöhen. Zudem erwarten die Petitionärinnen und Petitionäre, dass die Flughäfen eine ausreichende Verzinsung des Eigenkapitals erreichen und so die Investitionskraft aufrechterhalten können.

Begründung

Der Flughafen ist seit der Privatisierung eine Erfolgsgeschichte und davon profitieren grosse Teile der Bevölkerung auf den verschiedensten Wegen sehr unmittelbar mit: als Reisende, Mitarbeitende, Steuerzahlende, kurz – über den wirtschaftlichen Nutzen profitieren alle Einwohner.

Insofern «gehört» der Flughafen letztlich auch ein bisschen allen, so auch Ihnen. Mit der nun drohenden Gebühren-Zukunft wird diese Erfolgsgeschichte unnötigerweise in Gefahr gebracht. Das soll nicht passieren.

Die Flughafen Zürich AG als Betreiberin des Flughafens investiert beispielsweise seit dem Jahre 2000 pro Arbeitstag rund 1 Million Schweizerfranken in die Infrastruktur. Davon profitieren viele lokale und nationale Unternehmen, indem diese ihre Leistungen am Flughafen Zürich erbringen dürfen. Diese immense Investitionstätigkeit führte dazu, dass der Flughafen Zürich im weltweiten Vergleich eine Spitzenposition in Bezug auf Qualität und Funktionalität einnimmt. Wahre Swissness also!

Doch Flughäfen investieren nicht nur in schöne Gebäude und eine gute Infrastruktur. Dank grossen Investitionen ist es dem Flughafen Zürich beispielsweise gelungen, die CO2-Emissionen in den letzten 25 Jahren zu halbieren – auch das dafür notwendige Geld stammt von Flughafengebühren.

Nicht zu vergessen ist, dass die Flughafenbetreiberin seit ihrer Privatisierung im Jahre 2000 rund 1 Milliarde Schweizerfranken an Steuern, Abgaben und Dividenden an die öffentliche Hand ausbezahlt hat.

Am Flughafen Zürich sind rund 280 Unternehmen erfolgreich tätig, welche mit gut 27‘000 Mitarbeitenden dafür sorgen, dass Flugpassagiere eine hervorragend funktionierende Infrastruktur sowie vielfältige Dienstleistungen nutzen können. Ein Teil dieser Arbeitsplätze ist gefährdet, wenn die Flughafengebühren beschnitten werden.

Als Flugpassagier bezahlen Sie neben dem Ticketpreis für die Flugleistung auch einen Beitrag an die Infrastruktur eines Flughafens. Dies erfolgt durch die sogenannten Flughafengebühren. Dieses Geld wird durch die Flughäfen für eine qualitativ hochstehende und funktionierende Infrastruktur, für Passagierdienstleistungen sowie für einen sicheren Betrieb eines Flughafens verwendet.

Was will das Bundesamt für Zivilluftfahrt nun mit der «Teilrevision der Verordnung über die Flughafengebühren» erreichen? Obschon sich die Flughafengebühren auf dem Flughafen Zürich europaweit im Mittelfeld bewegen, stellt sich der Staat vor, dass die Flughafengebühren derart gesenkt werden, dass mit dem Flugbetrieb kaum noch Geld erwirtschaftet werden kann.

Würde der Vorschlag des Bundesamts für Zivilluftfahrt so wie er vorliegt umgesetzt, würde dies dazu führen, dass Airlines auf dem Flughafen Zürich tiefere Flughafengebühren bezahlen müssen. Wenn Sie nun denken, dass diese Kostengewinne der Fluggesellschaften an die Passagiere weitergegeben werden, irren Sie sich! Die Ticketpreise würden nicht sinken, sondern die primär ausländisch dominierten Airlines werden die Vergünstigungen einbehalten!

Auf dem Flughafen Zürich wird dies jedoch zur Folge haben, dass weniger in eine sichere und qualitativ hochstehende Infrastruktur investiert werden kann. Damit verlieren die Flugpassagiere, das lokale Gewerbe, die Steuerzahlenden und auch die Umwelt. Eigentlich verlieren alle – ausser die Aktionäre der Fluggesellschaften mit Firmensitz in Frankfurt, Dubai und anderswo ausserhalb der Schweiz.

Unterstützen Sie mit dem Unterzeichnen dieser Petition, dass dies nicht geschieht. Vielen Dank!

Diese Petiton wird eingreicht von: IG Flughafen Zürich, Postfach, 8060 Zürich Weitere Informationen zum Verein IG Flughafen Zürich unter www.ig-flughafen.ch

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, IG Flughafen Zürich aus Zürich Flughafen

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Hafenkonzert Rapperswil (7. 6. 2019)

Hafenkonzert Rapperswil (7. Juni 2019)

Hafenkonzert in Rapperswil am 7. Juni 2019 von 20.00 Uhr bis 21.30 Uhr. Weitere Informationen folgen.

konzert

Ikarus 82/2018

Ikarus 82/2017

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Ikarus 82/2018 (PDF)

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Krakau - 27. bis 30. September 2019

Krakau - 27. bis 30. September 2019

Die alte Königs- und Universitätsstadt ist das kulturhistorische Zentrum und die wohl schönste Stadt Polens. Krakau wurde in den beiden Weltkriegen kaum beschädigt und glänzt auch heute noch mit der ganzen architektonischen Vielfalt. 1978 wurde die Altstadt mit dem zentral gelegenen Marktplatz und den vielen Cafés von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Entdecken Sie Krakau, das jüdische Viertel Kazimierz, Schlossberg Wawel mit Kathedrale, Schifffahrt auf der Weichsel, Besichtigung Salzbergwerk «Wieliczka» (UNESCO Weltkulturerbe).

Nur Dank sehr guten Beziehungen mit dem Flughafen Krakau ist es uns gelungen für die Mitglieder der IG Flughafen Zürich eine exklusive Flughafenbesichtigung zu arrangieren!

Unser stilvolles Erstklasshotel «Novotel Centrum» heisst Sie herzlich willkommen. Das ****Hotel mit 198 modern und komfortabel ausgestatteten Nichtraucherzimmern prä-sentiert sich an der Weichsel unmittelbar zur Altstadt und verfügt über Restaurant mit lokaler und internationaler Küche, Bar, Hallenbad, Fitnessraum, Sauna, Whirlpool.

Programm und Anmeldeformular (PDF, 260 KB)

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Hamburg, Bremerhaven, Papenburg, Bremen - 16. bis 19. August 2019

Hamburg, Bremerhaven, Papenburg, Bremen - 16. bis 19. August 2019

Bremen

Bremerhaven

Papenburg

Hamburg

Nach dem Hamburger-Megahit in den Jahren 2012 - 2018 ergänzen wir diese Reise mit einem interessanten, vielseitigen und erweitertem Angebot nach Bremen, Bremerhaven und Papenburg. Ein Video ist im Youtube-Kanal unter: www.youtube.com/user/IGFZ/videos zu finden.

Unser modernes Erstklasshotel «Courtyard by Marriott» in Bremen heisst Sie herzlich willkommen. Das ****Hotel mit 152 modern ausgestatteten Nicht-raucherzimmern befindet sich im Zentrum beim Hauptbahnhof. Erleben Sie die perfekte Kombination aus Tradition und Moderne im einzigartigen Ambiente des restaurierten historischen Baus. Das Hotel wird nicht nur von seiner hundertjährigen Geschichte, sondern auch vom perfekten Service geprägt. Es verfügt über Bar, Fitnessraum, Restaurant mit traditioneller, regionaler sowie internationaler Küche. In der trendigen Bar bekommen Sie köstliche Cocktails und frisches Bier vom Fass.

Programm und Anmeldung (PDF, 151 KB)

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Graz - 4. bis 7. Oktober 2019

Graz - 4. bis 7. Oktober 2019

Graz ist die Hauptstadt des Bundeslandes Steiermark. Besuchen Sie eine Stadt, die nahtlos in zeitgemässem Lebensstil übergeht. Entdecken Sie die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt mit der wunderschönen Umgebung, nicht nur Architektur, Weltkulturerbe und Design. Der Hauptplatz bildet das Kernstück der mittelalterlichen Altstadt. Die schmalen Gassen mit Gebäuden im Renaissance- und Barockstil sind von Geschäften und Restaurants gesäumt. Eine Seilbahn fährt auf den Schlossberg – den Hausberg der Stadt, zum jahrhundertealten Uhrturm hinauf. Am Ufer der Mur präsentiert das futuristische Kunsthaus zeitgenössischer Kunst. Erstmals bieten wir diese Reise auf Wunsch auch als Bahn- Flugkombination an!

Dank den sehr guten, freundschaftlichen Beziehungen mit dem Flughafen Graz ist es uns gelungen für die IGFZ Mitglieder eine exklusive Flughafenbesichtigung zu arrangieren!

Unser stilvolles Erstklasshotel „Das Weitzer“ heisst Sie herzlich willkommen. Das ****Hotel mit 202 komfortabel ausgestatteten Nichtraucherzimmern liegt in ausgezeichneter Lage an der Mur, unmittelbar bei der Altstadt, dem Uhrturm, Kunsthaus, Schlossberg sowie im Ausgeh- und Shoppingviertel. Das kreative Design und die innovative Ausstattung über Restaurant und Lobby-Bar zieht sich vom Eingang bis in die hintersten Winkel und wird mit einem charmanten Service abgerundet.

Programm und Anmeldung (PDF, 376 KB)

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Berlin - 1. bis 3. Juni 2019

Berlin - 1. bis 3. Juni 2019

Dank einer guten Beziehung ist es gelungen, für Mitglieder der IG Flughafen Zürich eine exklusive Besichtigung des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) anzubieten. Wir werden vom Aviation Senior Manager Marketing Operations persönlich empfangen und erfahren u. a. die Hintergründe, warum seit dem Spatenstich 2006 die geplante Eröffnung im Oktober 2011 sich immer wieder verzögerte und die Kosten angestiegen sind.

Potsdam, die Landeshauptstadt ist zu allen Jahreszeiten ein lohnender Besuch wert! Die Stadt ist in einer einzigartigen Kulturlandschaft eingebettet. Dazu gehören die weltberühmten Schlösser und Gärten von Sanssouci, Cecilienhof, Babelsberg, Sacrow, Oranienburg, Belvedere, etc. welche zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Verschiedene Dankmalbereiche, wie die barocke Altstadt mit dem „Alten Markt“ gehören zum Denkmalschutz. Potsdam ist von der malerischen Havelseenlandschaft wunderschön umgeben. Bei dieser Reise besuchen wir nebst der Stadt Berlin und Potsdam auch die Havellandschaft mit dem Spreewald.

Unser modernes Erstklasshotel «Dorint Sanssouci» heisst Sie herzlich willkommen. Das im Jahr 1998 eröffnete ****Hotel mit 292 stilvoll und komfortabel ausgestatteten Nichtraucherzimmern präsentiert sich zwischen dem Schloss Sanssouci und dem Schloss Cecilienhof und verfügt über Restaurant mit lokaler und internationaler Küche, Bar, Terrassenrestaurant, Hallenbad, Fitnessraum, Sauna, Spa und Wellnessbereich.

Programm und Anmeldeformular (Format PDF, 209 KB)

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Mitgliederreise nach Wien: Eine Reise mit «Hochs» und «Tiefs»

Mitgliederreise nach Wien: Eine Reise mit «Hochs» und «Tiefs»

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Ende Juni 2018 reisten 26 Mitglieder in die Hauptstadt unseres östlichen Nachbarlandes, um dessen Flughafen und die Stadt selber kennenzulernen. Bei perfektem Flugwetter hob die A321 von SWISS frühmorgens Richtung Westen ab, um sich mit einer wunderbaren Linkskurve südlich an «unserem» Flughafen vorbei von diesem zu verabschieden.

 

Empfangen wurden wir von den Mitarbeitern der «Besucherwelt» direkt bei den Gepäckrollbändern. Das Gepäck wurde für uns aufgehoben, so konnten wir ohne weitere Umschweife direkt mit dem Besuch beginnen. Das intensive Besuchsprogramm führte uns zu Beginn zur Wiener Flughafenfeuerwehr, die uns stolz ihre Leistungsfähigkeit und ihren beeindruckenden Fahrzeugpark vorstellte. Anschliessend wurden wir in den Hangar geführt, wo eine A321 der Austrian Airlines gewartet wurde. Wir durften im Cockpit auf dem Stuhl des Captain Platz nehmen, während uns die Instrumente gezeigt und erklärt wurden. Nach der Stärkung im nahegelegenen Brauhaus Schwechat besuchten wir die Winterdiensthalle. Hier erfuhren wir, wie sich der Flughafen Wien gegen Schnee und Eis wappnet. Erfahrene Mitglieder der Gruppe zogen natürlich sofort Vergleiche zu Zürich. Das galt anschliessend auch für die Gepäcksortieranlage, wo die Gepäckstücke der Reisenden rasend schnell sortiert, sicherheitsgeprüft und zu den richtigen Flugzeugen geleitet werden.

Der (109 Meter hohe) «Höhepunkt» der Reise

Der buchstäbliche «Höhepunkt» am Flughafen Wien war der Besuch auf dem 109 Meter hohen Kontrollturm, dem vierthöchsten der Welt. Wir durften einen exklusiven Ausblick geniessen. Der Zutritt zum Kontrollturm und zur Terrasse auf 100 Metern Höhe wird selten gewährt. Der Besuch in einem gemütlichen Heurigen im Norden der Stadt bildete den perfekten Abschluss des ersten Tages.

 

Was wir am folgenden Tag erlebten, ist mit «Stadtrundfahrt» nur unzureichend beschrieben. Dabei besuchten wir das Schloss Belvedere, machten eine kleine Rundfahrt auf der Donau und erlebten die wahre Geschichte der Kaiserin Elisabeth («Sissi») in der Wiener Hofburg. Das alles geführt von einem erfahrenen, lokalen Tourguide, der uns mit seinem hinreissendem Wiener Charme noch eine ganze Woche lang sein profundes Wissen über Wien hätte weitergeben können; wir hätten ihm so lange zugehört. Ein Teil der Gruppe beschloss den Abend im Wiener Kursaal, wo ein gut gelauntes Orchester ein heiteres Konzert mit bekannten Stücken von Strauss und Mozart spielte.

Der grösste unterirdische See als «Tiefpunkt» der Reise

Mit demselben Tourguide wie gestern machten wir uns am dritten Tag voller Vorfreude durch den Wienerwald auf zum Jagschloss Mayerling des Erbprinzen Rudolf, des Sohnes der Kaiserin Elisabeth, wo die vermeintlich rührige Geschichte der «Sissi» endgültig einen tragischen und mysteriösen Dreh erhielt. Anschliessend erfuhren wir mehr über die Historie der Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz. Den Abschluss der Reise bildete der Besuch in der Seegrotte Hinterbrühl, einem stillgelegten Gipsbergwerk mit dem grössten unterirdischen See Europas.

 

Ein Teil der Gruppe flog anschliessend nach Zürich zurück, viele Teilnehmer verlängerten aber den Aufenthalt in Wien. Alle sind sich einig, dass Wien im wahrsten Sinn des Wortes eine Reise wert ist. Unserem Reiseleiter Erwin Gubler war es erneut gelungen, ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen, das uns Aviatik-Fans nicht nur mit einem exklusiven Programm am Flughafen Wien zu begeistern wusste. Auch das Rahmenprogramm, die Unterkunft, die ausgesuchten Verpflegungsstätten und der lokale Tourguide machten diese Reise zu einem Erlebnis.

Eine detaillierte Reportage und Bilder folgen in Kürze.

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Ikarus 81/2018

Ikarus 81/2017

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Ikarus 81/2018 (PDF, 2.5 MB)

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Ikarus 80/2018

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Ikarus 80/2018 (PDF)

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Ikarus 79/2017

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Ikarus 79/2017 (PDF, 979 KB)

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Ikarus 78/2017

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Ikarus 78/2018 (PDF, 575 KB)

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Ikarus 77/2017

Ausgabe vom 1. Juli 2017

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Ikarus 77/2017 (PDF, 1 MB)

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Ikarus 76/2017

Ausgabe vom

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Ikarus 76/2017 (PDF, 740 KB)

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